5.1.3 EPER-Luftschadstoff CO2

Von insgesamt 366 EPER-Betriebseinrichtungen wurden Emissionsdaten zu
CO2 gemeldet. Aus der IVU-Quellenkategorie 1.1. Verbrennungsanlagen
> 50 MW wurde aus 160 EPER-Betrieben eine Summe von 314000 Mio t/a für
CO2 gemeldet. Die drei höchsten Jahresfrachten für CO2 sind aus der
IVU-Quellenkategorie 1.1. Verbrennungsanlagen > 50 MW berichtet worden.
Im Folgenden wird die Werteverteilung für CO2 veranschaulicht:
| Min Wert |
100.000.000 kg/a
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| Max Wert |
25.000.000.000 kg/a
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| Durchschnittswert |
1.173.000.000 kg/a
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| Gesamtmenge |
429.229.000.000 kg/a
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Die drei höchsten Jahresfrachten für CO2 sind mit 25 000 000 000 kg/a,
22 600 000 000 kg/a und 20 200 000 000 kg/a aus der IVU-Quellenkategorie
1.1. Verbrennungsanlagen > 50 MW berichtet worden.
Die Emissionsdaten wurden gem. der EPER-Entscheidung auf drei signifikante
Stellen gerundet an die EU-Kommission berichtet.
Der ermittelte CO2 Min-Wert von 100.134.000 kg/a ergibt durch die Rundung
der Jahresfracht auf drei signifikante Stellen den Wert 100.000.000
kg/a für CO2. Der Wert entspricht genau dem des Schwellenwertes von
100.000.000 kg/a für CO2. Gemäß der EPER-Entscheidung sind die Emissionsdaten
zu berichten, die über den vorgegebenen Schwellenwerten nach Anhang
I der EPER-Entscheidung liegen.
Den höchsten Anteil hat mit 161 Betriebseinrichtungen die IVU-Quellenkategorie
1.1. Verbrennungsanlagen > 50 MW. 62 EPER-Betriebseinrichtungen aus
der IVU-Quellenkategorie 3.1.ff Herst. v. Zementklinker, Glas, Mineralien
meldeten Emissionsdaten zu CO2.
Gemäß dem "Guidance Document for EPER-Implementation" sind biogene CO2-Emissionen
nicht auf die Gesamt-CO2-Emissionen der Betriebseinrichtung anzurechnen.
Die von den Bundesländern verwendeten Emissionsfaktoren für die Nachberechnung
des Parameters CO2 weichen zum Teil von den für Treibhausinventare (aktuell
NAP - Nationaler Allokationsplan) angegebenen CO2 - Emissionsfaktoren
ab. Teilweise lagen den Bundesländern die aktualisierten Emissionsfaktoren
für NAP noch nicht vor.

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